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Der Gasthof Danne wurde am 15. November 1917 eröffnet, als Nebenerwerb sozusagen, als alkoholfreie Wirtschaft, mit Poststelle und kleinem Laden wo man „Klümkes“, Zigarren und Tee kaufen konnte. So waren die Schneidermeister und Wirte auch Kaufmann und Posthalter.

Haupterwerb war und blieb bis in die 1950er Jahre die Schneiderei. Es wurde zu mehreren Schneidern gearbeitet. Das hat sich im Laufe der Zeit verändert, es wurde also genau umgekehrt. Nachdem im Jahr 1955 die Ehefrau von Ludwig Danne, Josefa Danne, geborene Neuhaus aus Holtum ganz jung verstarb, heiratete er 1956 Helene Danne, geborene Hempelmann aus Herdringen, die 1938 ein Jahr in der Küche von Schloss Melschede und später zehn Jahre im Schloss Herdringen Köchin war.

Das hat der Küche natürlich gerade im Bezug auf Hochzeitsfeiern, die nebenan in der Klosterkirche getraut wurden, Auftrieb gegeben. In Jahr 1959 wurde pünktlich zum Kirchweihfest in der Oelinghauserheide am 1. Mai wurde der Saal fertig gestellt (vormals Heuboden).

 

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